South Australian German Association
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Source: http://www.saadv.com.au/saadv-pressreports04d.html.

Last updated: 04.09.2008, 06:32

     

Overview: Press Reports 2008 (Extract)

 

 

 

1.

 

Norddeutsches Flair: „Hamburger Abend“ des SAADV

10.06.2008

2.

 

SAADV integriert Sudetendeutsche Landsmannschaft

15.04.2008

3.

 

Adelaide begeht 111. deutsches Schützenfest

22.01.2008

Bei Artikeln der Printmedien wurden die Hyperlinks nachträglich ergänzt.

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Die WOCHE in Australien: Hamburger Abend

 

 

 

Deutscher Klub Adelaide

Norddeutsches Flair: Ode an Australien war Knüller auf „Hamburger Abend“

 

 

Adelaide – Ausverkaufter Tanzsaal, buntes Abendprogramm und Riesenstimmung: Auch im 48. Jahr kamen über 400 Gäste zum traditionellen „Hamburger Abend“ in das Klubhaus des Süd-Australischen Allgemeinen Deutschen Vereins (SAADV).

Herzerfrischend kommentiert wurde der Abend vom beliebten Moderator und Vor­sit­zen­den des Radioprogramms „Deutsche Stimme“ auf 5EBI 103.1 FM, Dieter Fabig OAM BVK, und musikalisch begleitet vom geschätzten Entertainer und Musikdirektor von Radio Austria 4, Herbert Stauber. Sigi Brown alias „Klein Erna“ hielt wieder Ge­schenke bereit für Geburtstagskinder und die Gewinner des „Hamburger Quiz“. Nächtlicher Höhepunkt war die Show-Einlage von „Stripperin“ Nicki, die die At­mo­sphä­re der Reeperbahn in den mit Hamburger Motiven dekorierten Tanzsaal zau­ber­te.

Besonders nahe ging den meisten Gästen allerdings die Aufführung der „Ham­bur­ger Jungs“, die die Ode an Australien „Wo die Südseewellen“ darboten. Das Original „Wo die Nordseewellen“ ist von Peter Tamm und Dieter Fabig umgetextet und mit australischen Symbolen versehen worden. Beim Schützenfest 2008 im Januar war die Ode vor laufenden Kameras auch des Norddeutschen Rundfunks uraufgeführt worden (die WOCHE berichtete). Die „Hamburger Jungs“ entzückten mit ihrer Ode an Australien auch „Stripperin“ Nicki.

Olaf Konstantin Krueger

DIE WOCHE in Australien, 51. Jg., Nr. 24/2008, Dienstag, 10. Juni 2008, S. 13

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Die WOCHE in Australien: Sudetendeutsche integriert

 

 

 

Viele Neuerungen im Klubhaus

SAADV integriert Sudetendeutsche Landsmannschaft

 

 

Adelaide – Der Vorstand des Süd-Australischen Allgemeinen Deutschen Vereins (SAADV) hatte auf der Halbjahresmitgliederversammlung einiges zu berichten: Die Sudetendeutsche Landsmannschaft in Adelaide wurde als 21. Gruppe auf­ge­nom­men. Im Klubhaus erhielt die Küche eine neue Leitung. Die meisten Klubräume wur­den oder werden renoviert. Der gedruckte Newsletter bekam ein neues Design und das diesjährige Oktoberfest wird an fünf Freitagen gefeiert.

„Ich freue mich sehr über unsere Aufnahme“, erklärte Volkmar Lindenthal von der Sudetendeutschen Landsmannschaft. Die Gruppe besteht im Kern aus vier Fa­mi­lien, die 1952 nach Australien migrierten. Vor 25 Jahren wurde die Landsmannschaft in Adelaide gegründet. Die rund ein Dutzend Mitglieder trafen sich zuletzt einmal monatlich auf einem Privatgrundstück, um vornehmlich durch Lektüre die Erinnerung an ihre Herkunft lebendig zu halten. Dies wird nun unter dem Dach des SAADV er­fol­gen.

Ohnehin erlebt der SAADV mit seinen rund 800 Mitgliedern eine Wachstumsphase, wie dessen Vorsitzender, der australienweit bekannte Historiker Dr. Ian Harmstorf, auf der Halbjahresmitgliederversammlung zu berichten wusste. Unter anderem wur­de des­halb auch das ehrenamtliche Hilfsprojekt für deutschsprachige Senioren „Wel­fare Centre for German-Speaking Seniors, WCGS“ ausgebaut.

Neuerungen mit Außenwirkung sah der Klub in den letzten sechs Monaten einige. So erhielt die Küche eine neue Leitung. Maria Bombardieri hat mit ihren Zwillingssöhnen Emmanual und Vinny die Speisekarte umgestellt und die Küche wird sukzessive neu ausgestattet.

Auf die zunehmenden Raumbuchungen hat der Vorstand reagiert mit Um­be­nen­nun­gen der Klubräume nach deutschen und australischen Persönlichkeiten sowie Um­bau­maß­nah­men. Der mit neuem Parkettboden versehene Tanzsaal heißt jetzt „Matthew Flinders Hall“, sein abtrennbarer Nebensaal nach dem Gründer der „Ade­lai­der Liedertafel 1858“ „Carl Linger Hall“. Aus der Bauernstube, die in Kürze re­no­viert wird, wurde der „Hans Heysen Room“ nach dem in Hamburg geborenen aus­tra­li­schen Maler. Das Restaurant, das umgebaut werden soll, erhielt den Namen Robert Homburgs. Die Turnhalle heißt nun „Adolph Leschen Gymnasium“, der Kon­fe­renzsaal „Colin Thiele Room“.

Der Weinkeller wurde mit neuer Bar und Memorabilien versehen und persönlich feier­lich eingeweiht von Namensgeber Wolf Blass, dessen Unternehmen für ex­qui­si­ten australischen Wein steht. Darüber hinaus reifen die Pläne zur Umsetzung eines Wunsches der Mitglieder: einem eigenen Fahrstuhl.

Der Newsletter heißt jetzt „SA German Club Newsletter – Das Band“ und wird in neuem Design erstellt vom Vorstandsmitglied und technischen Redakteur Jörg Valentin. Dieser koordiniert auch die Vorbereitungen für das Adelaider Oktoberfest 2008 im Klubhaus, das in diesem Jahr an allen fünf Freitagen im Oktober steigen wird. Eines jedoch bleibt bestehen: Die Mitgliedsbeiträge werden nicht erhöht.

Olaf Konstantin Krueger

DIE WOCHE in Australien, 51. Jg., Nr. 18/2008, Dienstag, 29. April 2008, S. 12

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Die WOCHE in Australien: 111. Deutsches Schützenfest

 

 

 

111. Deutsches Schützenfest des SAADV in Adelaide

Unterhaltungsmix beschert erneuten Besucherrekord

 

 

Adelaide – Kaiserwetter lockte heuer knapp 29.000 Besucher von nah und fern zum zwei­tä­gi­gen Adelaider Schützenfest: Besucherrekord für das bereits als größ­tes Volksfest der südlichen Hemisphäre bekannte Spektakel. Je nach Sicht­wei­se, ob „Kulturereignis“ oder „Ess- und Trink­fest“, ist die Großveranstaltung des „Süd-Aus­tra­li­schen Allgemeinen Deutschen Vereins (SAADV)“ doch stets ein deutsch-aus­tra­li­sches Unikum mit vielen Facetten und Suchtfaktor. ABC, Seven, Nine und NDR be­rich­ten deshalb in ihren Fern­seh­sen­dun­gen über das Schützenfest, welches auch in diesem Jahr mit bewährten und neuen Pro­gramm­punk­ten den Geschmack des zu­meist jungen Pub­li­kums traf.

Bereits das letztjährige Adelaider Schützenfest brach alle Rekorde (die WOCHE be­richtete). Doch mit dem diesjährigen Erfolg hatte zuvor selbst die neue Ko­or­di­na­to­rin Christina McFarlane nicht ge­rech­net. Das Fest mit seiner einmaligen Kom­bi­na­tion aus kulinarischen, kulturellen und mu­si­ka­li­schen Angeboten findet nämlich immer an nur zwei Nachmittagen in der zweiten Januarwoche statt und dauert lediglich bis Mitternacht. Einlass ist am ersten Tag, einem Freitag, erst ab 16 Uhr, am zweiten Tag, Sams­tag, ab Mittag.

Ließ in diesem Jahr der Freitagnachmittag noch keinen Rekord vermuten, so ström­ten am Sams­tag fast 18.000 Menschen zum Bonython Park. Die Temperaturen wa­ren auf etwa 30 Grad gesunken und bei strahlend blauem Himmel wehte ein an­ge­nehm kühlendes Lüftchen.

Zum Auftakt gab es erstmals unter musikalischer Begleitung der südaustralischen Polizeikapelle ei­nen farbenfrohen Umzug kostümierter Mitglieder der zwanzig Gruppen des SAADV. Beim Marsch über das Gelände des Bonython Parks wurden auch Fahnen der 16 deutschen Bundesländer ge­zeigt, die dann ihren Platz im Zelt „German Links in SA“ fanden. Dort präsentierte sich erstmals ein Bundesland, das Saarland, mit eigenem In­for­ma­tions­stand.

Zudem wurde von zehn Sängern des „Chanty“-Chors, Mitglieder der „Adelaider Liedertafel 1858“ des SAADV, unter musikalischer Begleitung von Entertainer Herbert Stauber vor laufenden Ka­me­ras die Ode an Australien „Wo die Süd­see­wel­len“ uraufgeführt. Der NDR zeichnete dies auf für die deutsche Fernsehsendung „Platt im Ausland“. Wegen der überaus positiven Resonanz wird das Lied dem­nächst auf CD erscheinen.

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An der Eröffnung nahmen wieder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teil, dar­unter Michael At­kin­son, Attorney General of South Australia und Minister for Multi­cul­tural Affairs, und die frühere Bürgermeisterin von Hahndorf, Ariane Kiermeier. Hieu Van Le, Chairman of the Multicultural and Ethnic Affair Commission, hob in sei­ner teils in Deutsch gehaltenen Ansprache die Rolle des Bei­trags der deutsch­spra­chi­gen Gemeinschaft und ihrer Nachkommen für Südaustralien hervor. Mit Blick auf die Bühnen und Zelte von Coopers, DAB und Jägermeister meinte Van Le in Re­fe­renz an das dem Reformator Martin Luther zugeschriebene Zitat: „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang/Der bleibt ein Narr sein Leben lang“, Luther hätte wohl das Bier vergessen.

Der Unterhaltungsmix für Jung und Alt reichte von Musik (Darbietungen: Accordion Group „Elite“, Ade­laide German Band, City of Mitcham Band, Jägermeister Band sowie Klemzig Oompah Band) über Tanz (Bavarian Dancers und German Folk­dance Circle) bis hin zu Sport (Classical Japanese Swordsmanship und Fencing Group).

Beim zwei­tägigen Luftgewehrschießen erhielten die besten Schützen in drei Ka­te­go­rien Pokale und Medaillen aus den Händen von Dr Ian Harmstorf OAM BVK, Hi­sto­ri­ker und Vorsitzender des SAADV. Das „Offene Schießen“ gewann der Sieger von 2006 und Zweiter in 2007, David Westley vom Reynella Air Rifle Club vor Michael Nicholas von der Schützengruppe des SAADV. Als Dritt­plat­zier­ter ging Peter van den Hout aus dem Wettbewerb hervor. Schützenkönigin wurde Debbie Dennert von der Schützengruppe des SAADV gefolgt von Catherine Heading und Eva Mellors. Schützenkönig 2008 darf sich Aaron Draxler bezeichnen, der vor Rowan Wilkinson und Ron Kennart den Wettstreit für sich entschied.

Tausende wohnten dem traditionellen Maß­krug­stem­men der Frauen und der Män­ner auf der Freilichtbühne bei. Coopers hatte jeweils wieder 500 Dollar gestiftet. Moderiert von Dieter Fabig OAM BVK, PR-Beauftragter des Schützenfestes sowie Hörfunkmoderator der „Deutschen Stimme“ auf 5EBI 103.1 FM, und unterstützt von „Schützi Fritz“, seit 2005 das offizielle Maskottchen des Festes, standen nach drei doppelten Durchgängen die Gewinner fest. Bei den Frauen kassierte Vor­jah­res­sie­ge­rin Belinda Meier das Preisgeld. Bei den Männern lieferten sich der Sieger von 2005, Dave „Fish“ Kernohan, und 2006, Rocco Hocking, schnell ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das Hocking dann für sich entschied.

Renner bei den Souvenirjägern waren der Bier Stein-Hut, der Wikinger-Hut und der 2008er Maß­krug. Auf der offiziellen Website www.schutzenfest.com.au war auch frühzeitig In­for­ma­tion über alle Andenken abrufbar. Ob­schon nach dem Ausverkauf sämtlicher Schützenfest-Maßkrüge in 2007 in diesem Jahr nachgelegt worden war, hieß es am späten Samstagabend erneut, dass alle 15.350 der begehrten 2008er Maßkrüge ausverkauft waren. Nachzügler konnten dann nur noch Maßkrüge älterer Jahrgänge er­ste­hen.

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Zwischen den Specials sangen, tanzten und feier­ten die meist zwischen 20 und 40 Jahre alten Be­sucher ausgelassen an den 44 Ständen, drei Groß­zelten, zwei überdachten Großtribühnen sowie vor der Freilichtbühne. „Einfach phänomenal“, wie bei­spielsweise Detlef Bußmann fand. Für den Deut­schen war es nach 2007 der zweite Besuch. Das letztjährige Schützenfest hatte ihn so begeistert, dass er ei­gens für das diesjährige wieder aus Deutschland anreiste, denn „man wird sofort gut aufgenommen, integriert, und die Stimmung ist wunderbar, familiär.“

Die Großzelte des Schützenfestes beherbergten wieder zahlreiche „Stammtische“. Beispielsweise hat seit Jahren die von Eddy Zerbin geleitete Fuß­ballmannschaft Alemannia Richmond des Tivoli Club Melbourne ihren Stammtisch im DAB-Groß­zelt. Dort tritt abends Herbert Stauber von der „Austrian Association of South Australia“ auf und hält das Zelt bis Mitternacht in Schwung. Zum Stammtisch der Alemannen gesellte sich in diesem Jahr zudem Ludger Heidelbach, Chefredakteur der WOCHE.

Unter den Angeboten waren auch einige speziell für Familien. In der „Kids Zone“ etwa unterhielten „Punch and Judy“. Die Kleinen konnten sich zudem auf einer Hupfburg vergnügen. Des Weiteren be­geis­ter­ten den Nachwuchs im DAB-Großzelt wieder die Ticklish Allsorts.

Die Wandtafeln und Büchertische der „Deutschen Nachkommensgruppe“ des SAADV im Zelt „Ger­man Links in SA“ waren von Beginn an auch An­lauf­punkt vieler an Genealogie Interessierter. Unter sachkundiger Mithilfe von Gruppenleiter Max Otto konnte so etwa Brian Grossmann Spuren seines Ur-Urgroßvaters Ewald Fer­di­nand Gotthilf Groszmann nachvollziehen, der 1841 Züllichau in Preußen Rich­tung Australien verlassen hatte.

Trotz des Andrangs und langer Schlangen an den Bierzelten gab es keine nen­nens­wer­te Zwi­schen­fäl­le. Deshalb zeigten sich über den durchweg friedlichen Verlauf sowohl die Polizei und die Si­cher­heitskräfte der Weslo Guards als auch Elke Pfau, Vorsitzende des Schützenfest Komitees, hoch erfreut.

Dabei hatte der Aufbau erstmals wegen plötzlicher Lieferprobleme beim Mobiliar unter hohem Zeit­druck erfolgen müssen: An nur fünf Tagen be­wäl­tigten zwanzig Freiwillige von 7 bis 22 Uhr bei teils 40 Grad Hitze klaglos das Arbeitspensum, das sonst auf neun Tage verteilt ist. Ins Herz ge­schlos­sen haben die ehrenamtlichen Helfer dabei be­son­ders Penny, die dreijährige Hündin von Frau Pfau. Der Australian Sheppard ist seit 2006 der „Ground Marshall“ des Schützenfestes, steigerte heuer mit seiner Gegenwart den Eifer und wird nun von allen als Glücks­brin­ger an­ge­se­hen.

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Das hohe Engagement der ehrenamtlichen Helfer speist sich auch aus so manchem familiären Band. So ist es in der Familie des ehemaligen SAADV-Vorsitzenden Gün­ter Pratz „Tradition“, dass jedes Jahr ein anderes Familienmitglied aus Deutschland beim Schützenfest mithilft. Diesmal war es Neffe Sebastian Pratz, der sich nach sei­nem Abitur der­zeit auf einer fünf Monate dauernden kleinen Welt­rei­se befindet. Die­se führt ihn von der Ostküste Australiens über den Süden des fünften Kon­ti­nents noch nach Singapur, Malaysia, Thailand und Viet­nam. Sebastian empfand den Zeitdruck beim Auf­bau nicht als Stress. Ausgleich war für ihn auf dem Schützenfest die „gelungene Mischung“ bei der Unterhaltung sowie die abends auftretenden Bands. So sorgten im Coopers Großzelt und auf der Freilichtbühne Club Schmaltz, Former Child Stars, Sharp Dressed Man, Special Patrol, The Elderly Brothers, The Fraud Millionaires, Tri­ple­Score sowie Wasabi für Riesenstimmung.

In der Gesamtschau können dieser interkulturelle Unterhaltungsmix gepaart mit der an den trocken-warmen Abenden ebenfalls anzutreffenden „Hei­ter­keit“ eine Erklärung sein für die weiter stei­gen­de Attraktivität des Adelaider Schützenfestes.

Olaf Konstantin Krueger

DIE WOCHE in Australien, 51. Jg., Nr. 4/2008, Dienstag, 22. Januar 2008, S. 12—13

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Wo die Südseewellen

Wo die Südseewellen trecken an den Strand
Wo die Küstenlandschaft glänzt im weißen Sand
In dem Land Down Under wo die Sonne brennt
Wo die Sterne glühen hoch am Firmament.

Weit von Reeperbahn und von der Waterkant
Fern im Süden liegt im heißen, roten Land
Meereswellen, Surfis und Kängurus nach Wunsch
Ist die neue Heimat, Captain komm' zu uns.

In Australiens Häfen sind die Mädchen toll
Mit Musik und Bier die Kneipen werden voll
Wollen wir uns vergnügen, Jungs vom Norden her
Aus dem Hamburg kamen übers weite Meer.

Peter Tamm, Dieter Fabig 2008,
(Original: „Wo die Nordseewellen“)

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9th/10th January 2009
Adelaide
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Last updated: 2008-09-04, 06:32